Christoph Beck

He is a highly talented tenor saxophonist who was awarded the “Young Lions Jazz Award Stuttgart.

Biographie

Christoph Beck ist ein deutscher Jazzmusiker.

Christoph Beck studierte Saxophon in Stuttgart, Wien und Würzburg. Er war Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Baden-Württemberg, und des Bundesjugendjazzorchesters (Bujazzo).

2009 erhielt Christoph Beck den „Young Lions Jazz Award“ und war 2010 Stipendiat der Baden-Württemberg Stiftung. Tourneen führten ihn, neben diversen europäischen Ländern, unter anderem nach China, in die Vereinigten Arabischen Emirate, Südafrika, Moldawien und Irland.

Als freischaffender Musiker konzertiert Christoph Beck regelmäßig in diversen Ensembles und zahlreichen Bigbands (SWR Bigband, NDR Bigband, Tobias Becker Bigband, Eberhard Budziat Bigband Project, Stuttgart Jazz Orchestra, Jazz Factory Orchestra, Alexander Bühl Concert Jazz Band, Sunday Night Orchestra u.a.).

Zu seinen eigenen Ensembles zählt das Christoph Beck Quartett mit Andreas Feith (p), Sebastian Schuster (bs) und Thomas Wörle (dr), TARTAROS mit Patrick Bebelaar (p) und Bodek Janke (dr/perc) sowie die Soul/Funk-Band HotDamnHorns und das Trio Das letzte Känguru.

Hier kannst Du die Produktion & Veröffentlichung unseres Debütalbums 'Shake Your Leg' unterstützen. Nach langer Suche nach einem Studiotermin ist es endlich soweit! Im Mai 2020 nehmen die 'Hot Damn Horns & The Soul Machine' ihr erstes Album auf und bringen so frischen Wind in die instrumentale Funk- und Soul-Szene:
https://www.startnext.com/hot-damn-horns

Christoph Beck

Aktuelles Album

Christoph Beck Quartet - Still Tryin’

Es war die Assoziation mit seinem kleinen Sohn, die den Stuttgarter Saxophonisten und Komponisten Christoph Beck zum Titel seines zweiten Albums Still Tryin verhalf. Und wie ein Kind, das sich immer wieder neu versucht, Handgriffe ausprobiert, um sie zu erlernen, ist auch Christoph Beck ein Suchender, ein Klangforscher nach dem eigenen, einzigartigen Sound. Ob er ihn schon gefunden hat oder ihn noch finden wird, vermag er nicht zu beurteilen. Es ist jedoch das, was ihn immer wieder antreibt und motiviert.

Diese sympathische Reflexionsfähigkeit und Bescheidenheit spricht für den 33-jährigen mit der großen Lunge, stapelt aber tief. „Christoph Beck kann spielen“, attestiert ihm sein einstiger Lehrer Rainer Tempel. Beck trage dazu bei, dass es in der Szene lebendig bleibt, sich etwas bewegt und auch verändert. Von intelligenten Kompositionen, harmonisch avanciert, ist in der Jazzthing über sein Debüt-Album Reflections zu lesen, das in der magazineigenen Reihe Next Generation 2017 erschien. Und einen anderer Jazzkritiker erinnert Becks Spiel an keinen geringeren als an den großen US-Saxophonisten Joshua Redman. Bei solchen Querverbindungen ist Tiefstapeln folglich fehl am Platz. Doch wenngleich auch schmeichelhaft: Derartige Vergleiche hinken, denn zu eigenständig klingt Christoph Beck in Ton und Spiel. Dazu eine feinfühlig federnde Formation, bestehend aus Andreas Feith am Klavier, Sebastian Schuster am Bass und Thomas Wörle am Schlagzeug, die Becks acht Eigenkompositionen auf Still Tryin’ überaus virtuos und versiert in Szene setzt.

Es ist ein druckvolles, selbstbewusstes zweites Album eines technisch brillanten Geschichtenerzählers geworden. Moderner Jazz in farbig-frischem Gewand.

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Diskographie

Diksographie (Auswahl)

  • Eberhard Budziat Bigband Project: New Traditions, 2013 (scb-music)
  • Tobias Becker Bigband: Life Stream, 2013
  • Das letzte Känguru: Absprung, 2014
  • Tobias Becker Bigband: Atomic B, 2016
  • Das letzte Känguru feat. Michael Kiedaisch: Täuschung, 2017
  • Slavko Benic Orkestr: Manchmal immer doch nicht, 2017
  • Christoph Beck Quartet: reflections, 2017
  • Christoph Beck feat. Patrick Bebelaar & Bodek Janke: Tartaros, 2019
  • Christoph Beck Quartet: Still Tryin‘, 2020

Fotogalerie

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